Fuertaventura, Mai 1999
Rechts oben, ja - da haben wir gewohnt (1)
Im Hintergrund sieht man die kleine Insel Lobos (etwa 2x4km) und
im Dunst verschwinden Lanzarote. Einen tollen Ausblick auf's Meer
hatten wir von unserem Zimmer aus (2). Hier bei Ebbe. Das schwarze ist
Lavagestein. Auch in einigen Nächten war Lanzarote deutlich zu sehen
(3). Nach einigen Tagen ging es dann für drei Tage mit einem gemieteten
Jeep über die Insel. Unser Reiseführer lotste uns zu Kirchen (4)/(5) über
lange Straßen (6), vorbei an wunderschönen Statuen (7) und hin zu tausenden
von Windmühlen (8) - ok, auf dem Bild ist nur eine.
Weiter ging es vorbei an wunderschönen Häusern
(1) in den Süden von Fuertaventura. Dort gibt es einen wunderschönen Zoo.
So grün ist es sonst nirgends auf der ganzen Insel. Vom Parkplatz unter
Palmen hindurch (2), an Kakteen (3) vorbei geht es hinein: Es finden sich
nicht nur Krokodile (4) [Na, wer findet sie alle? Wieviele sind es?] sondern
auch alle Arten von Vögeln (5) und Affen. Weiter im Süden trifft man dann
auf ein Naturschutzgebiet (6)/(7) und für die Insel typische Bilder (7)-(10).
Die eigentliche Südspitze ist nur über unbefestigte Straßen (8)-(10) zu
erreichen. Auf dem Rückweg entdeckten wir noch den UFO-Landeplatz der Insel
(11).
Auch am nächsten Tag gab es wieder viel Öde
zu sehen - allerdings eine bezaubernde Öde (1). Dann ging es durch die
ehemalige Hauptstadt der Insel Betancuria (2). Dort fanden wir bei
einer kurzen Pause in der Nähe einer Ruine (5) eine Menge Natur: Die bis
zu zehn Meter hohen Blüten der Agaven (3), dabei besonders beeindruckend:
Ihre Menge (4), einen ganzen Haufen von Erdhörnchen (6) [Diese wurden anfang
des 20.Jahrhunderts nach Fuertaventura gebracht und vermehren sich - aufgrund
fehlender natürlicher Feinde - naja, wie die Erdhörnchen :-)] und einen
Fuertaventura-Gecko (7). Auf unserer weiteren Fahrt gab es natürlich auch
wieder eine Kirche (8) und eine begehbare Windmühle (10) und die typischen
öden Landschaften (11) zu sehen. Auch ein Aquarium (genauer gesagt: Zwei
Aquarien) gibt es zu besichtigen (9). Und am Abend darf der obligatorische
Sonnenuntergang auch nicht fehlen (12).
Natürlich
geht auch der schönste Urlaub einmal zu Ende. Nach Hause ging es dann wieder
mit "Captain Roder und ihre Besatzung heißen sie an Bord..." und
mit einem der modernsten Passagierflugzeuge der Welt, einer Boing 737-500.
Die erste wurde von Condor im Dezember 1998 in Betrieb genommen (13)/(14).
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